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Foto: von Johanna 

   "Nach meiner Erfahrung geschieht Außergewöhnliches, wenn ein von Glaubwürdigkeit, Achtung und Verstehen geprägtes Klima geschaffen wird. In einem solchen Klima wird Starrheit zu Beweglichkeit, statisches Beharren zu Entwicklung, Abhängigkeit zu Autonomie, Vorhersagbarkeit zu spontaner Kreativität, Abwehrhaltung zu Selbstannahme und Selbstverwirklichung."

Carl R. Rogers

 

Die sanfte und heilsame Kraft der therapeutischen Beziehung:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gespräche:

 

Der personzentrierte Ansatz nach Carl Rogers ist achtsam und behutsam.

Durch wertschätzende Einfühlung und sorgsames Reflektieren Ihrer Gefühle unterstütze ich Sie auf Ihrem Weg zur Entfaltung Ihrer Potentiale und zur Selbstheilung.

Wir schaffen Raum für Ihre Gefühle und schöpfen gemeinsam aus Ihren inneren "Quellen".

Bei maximaler Einfühlung in Ihre innere Welt, kann bzw. muss ich letztlich doch den Blick von außen behalten, an und über den "Rand Ihres Gewahrseins"

(© C. Rogers) blicken, dies reflektieren und Sie so dabei unterstützen, neue "Sichtweisen" mit neuen Perspektiven zu entwickeln.

 

 

Foto: von Johanna 

 

 

Bildersprache der Träume, der Märchen und

expressive Kunst-Therapie:

 

Sollten Sie es wünschen, können ergänzend zum therapeutischen Gespräch auch Ihre Träume und Elemente der "Expressive Arts Therapy" (Expressive Kunst-Therapie) nach Natalie Rogers (Tochter von Carl Rogers) in das therapeutische Geschehen eingebunden werden.

Wir versuchen gemeinsam, die Bedeutung Ihrer (Traum-)bilder für Sie zu klären, zu vertiefen und für Ihre Wachstumsprozesse zu "nützen".

 

 

http://www.playmobil.de/

 

 

Freiwerdende Potentiale durch Eintauchen in Traumbilder und Bilder durch kreatives Tun (wie Malen, Plastizieren, Schreiben, "Interpretieren und Meditieren" über von Ihnen intuitiv ausgewählten Symbolfiguren, insbesondere Märchenfiguren......) helfen oftmals der Seele, den Weg zu finden, "wenn der Verstand in der Sackgasse stecken bleibt".

 

 

http://www.playmobil.de/

 

 

Wesentlich ist der Prozess des Gestaltens, nicht das "Produkt" als Endergebnis: Es ist somit bedeutungslos, ob Sie über "künstlerische Begabung" verfügen oder nicht.

"Tränen"

Foto: Momo

 

 

Die "Expressiv Arts Therapie" bietet die Möglichkeit, viele Dimensionen des Ausdrucks und Erlebens ins therapeutische Geschehen zu integrieren.

 

 

 

 

"Engel"

 

Foto: Momo

 

 

 

 

Als "empathische Zeugin" (© N. Rogers) begleite ich Sie stützend bei diesem Prozess - auf Ihrem Weg zu Ihrer Seele.

 

Ich erarbeite mit Ihnen individuelle  Perspektiven und Lösungen.

Dieses Tun kann auch anregend für eine  Fortsetzung bei Ihnen zu Hause wirken.

 

 

 

"Hoffnung"

Foto: Momo

 

 

Bachblüten:

 

Wenn Sie es wünschen, können passende Blüten-Essenzen, die wir durch Gespräche oder Ihr intuitives Wählen von Blüten-Karten finden,  bei diesem Prozess unterstützend wirken.

 

Foto: von Johanna 

 

 

Mantram:

 

Das Wort "Mantram" stammt aus dem Sanskrit und heißt wörtlich: Instrument des Denkens, Rede ("man"=denken, Geist; "tra"=Werkzeug, Mittel, bewirkende Kraft). Es ist seinem Ursprung nach eine kurze eindringliche, geistige Formel für das Höchste, das wir uns vorstellen können - ein heiliges Wort. Durch die Wiederholung des Mantras dringt es tiefer ins Bewusstsein ein und hilft, nützliche Gewohnheiten zu fördern, positive Gedanken zu stärken, negative Gedanken abzubauen, eine positive Wandlung anzuregen, .......

Wir sind uns der Kraft des Wortes bewusst.

Vielleicht finden Sie im therapeutischen Prozess Ihr ganz persönliches "Mantram": ein Wort, einen kurzen Satz, der aus Ihrem Innersten, aus Ihrem Herzen kommt und Sie auf Ihrem Weg begleitet und Sie unterstützt, Veränderungen  mutig anzugehen.

Beispiele könnten sein: "Es ist mein gutes Recht. Die Zeit der Bescheidenheit ist vorbei. Das Blatt muss sich wenden................"

Es gibt unendliche viele Möglichkeiten. Wichtig ist, dass Sie Ihre Möglichkeit entdecken - zwanglos und leicht.

 

"Das Blatt muss sich wenden!"

Foto: Momo

 

 

Intuitives "Kartenlegen":

 

Wir können gerne auch die symbolische Kraft der Bilder traditioneller Kartendecks (Lenormand, Tarot, Elfenkarten und Engelskarten) in den therapeutischen Prozess einbeziehen,  um neue Zugänge zu Ihren bekannten sowie versteckten Ängsten, Themen und Problemen, inneren und äußeren Helfern, inspirierenden Quellen  .... zu finden.

http://www.lenormand-wahrsagekarten.de/blaue-eule/das_herz.php

 

Es geht in diesem Zusammenhang nicht um Zukunftsvoraussagen, sondern um das Erschließen neuer Blickwinkel und innerer Quellen.

Aus diesem Grunde wählen Sie intuitiv aus den nicht verdeckten (!) Karten  zu bestimmten, Sie berührenden Themen eine oder mehrere Karten und wir versuchen gemeinsam, I h r e  Bedeutung der Symbolkraft für Sie zu ergründen.

Ich dokumentiere die gewählten Karten und Interpretationen, damit auch Veränderungen in der "Bildersprache"  im Therapieverlauf   wahrnehmbar werden.

 

Es ist mir wichtig, dass Sie möglichst auch eine Karte wählen, die für Sie zumindest ansatzweise Wege einer möglichen Hilfe, Trost oder Lösung aufzeigt. Dafür sind die Elfen- und Engelskarten bestens geeignet, die Sie auch intuitiv aus dem verdeckten Set auswählen können.

 

Angebot aus: ebay.at

 

 

Der personzentrierte Ansatz wurde vom amerikanischen Psychologen und Psychotherapeuten Carl R. Rogers (1902-1987) entwickelt.

 

 Grundannahmen dieses Konzepts sind:

·    Jedem Menschen wohnt die Kraft inne, sein Leben eigenverantwortlich zu gestalten und Probleme und Konflikte mit entsprechender Unterstützung selbst zu bewältigen.

 

·    Diese Entwicklung wird durch ein Klima von Freiheit und Offenheit konstruktiv gefördert.

 

·    Personzentrierte Psychotherapeutinnen begünstigen dieses Klima durch Haltungen und Einstellungen, getragen von persönlicher Wertschätzung, Einfühlung und Echtheit.

 

 

  Die heilende Kraft  der expressiven Kunst:

 

 Aufgrund der  schmerzvollen Erfahrungen durch den Tod ihres Vaters hat Natalie Rogers (* 1928) seinen Therapie-Ansatz weiter entwickelt. Sie erlebte die heilsame Kraft des Ausdrucks ihrer Gefühle durch Bewegung; Interpretieren intuitiv ausgewählter Symbolfiguren; Malen; Arbeiten mit Ton, Plastilin, mit der Stimme und Klanginstrumenten; Schreiben ........

 

 

E" Es gibt vieles, was mit dieser Arbeit entdeckt werden kann: der Geist, die Seele, die Fähigkeit über sich selbst zu lachen, neue Weisheit oder das Wissen, dass mit jedem Kampf im Leben wichtige Lektionen gelernt werden können."

Natalie Rogers

"Das Blatt muss sich wenden!"

Foto: Momo 

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Literatur

 

Keil, W.W. & Stumm, G. (Hrsg.). (2002). Die vielen Gesichter der Personzentrierten Psychotherapie. Wien, New York: Springer. 

Keil, W. W.(2002). Der Traum in der Klientenzentrierten Psychotherapie. In W.W. Keil & G. Stumm (Hrsg.), Die vielen Gesichter der personzentrierten Psychotherapie (S. 427-443). Wien - New York: Springer.  

Kramer, R. (2002). "Ich wurde von Rank`schem Gedankengut angesteckt": Die Wiener Wurzeln des Personzentrierten Ansatzes. Person. Internationale Zeitschrift für Personzentrierte und Experienzielle Psychotherapie und Beratung. 2/2002, 5-18.  

Rogers, C. (1972). Die nicht-direktive Beratung. München: Kindler (Original 1942: Counselling and psychotherapy. New concepts in practice. Boston: Houghton Mifflin). 

Rogers, C. (1973 a). Die klientbezogene Gesprächspsychotherapie. München: Kindler (ab 1983: Die klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie. Frankfurt/M.: Fischer (Original 1951: Client-centered therapy. Its current practice, implications, and theory. New York: Houghton Mifflin). 

Rogers, C. (1973 b). Entwicklung der Persönlichkeit. Psychotherapie aus der Sicht eines Therapeuten. Stuttgart: Klett (Original 1961: On becoming a person. A therapist’s view of psychotherapy. Boston: Houghton Mifflin). 

Rogers, C. (1998). Eine Theorie der Psychotherapie, der Persönlichkeit und der zwischenmenschlichen Beziehungen. Köln: GwG. (Original 1959: A theory of therapy, personality and interpersonal relationships as developed in the client-centered framework. In S. Koch (Ed.), Psychology: A study of a science. Vol. III: Formulations of the person and the social context (pp. 184-256). New York: Mc Graw Hill). 

Rogers, C. (2003). Der neue Mensch. Stuttgart: Klett-Cotta (Original 1980: A way of being. Boston: Houghton Mifflin). 

Rogers, N. (2002). Personzentrierte Expressive Kunsttherapie: Ein Weg zur Ganzheit. In W.W. Keil & G. Stumm (Hrsg.), Die vielen Gesichter der personzentrierten Psychotherapie (S. 411-426). Wien - New York: Springer.  

Stumm, G; Wiltschko, J; Keil, W. (2003). Grundbegriffe der Personzentrierten und Focusing-orientierten Psychotherapie und Beratung. Stuttgart: Klett-Cotta.

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Droesbeke von Enge, E. (1988). Das Orakel der Mlle Lenormand. Neuhausen/Schweiz: AGM Urania.

Easwaran, E. (1989). Mantram - Hilfe durch die Kraft des Wortes. Freiburg im Breisgau: Hermann Bauer KG (Original 1978: The Mantram  Handbook, Formulas for Transformation. Petaluma/Kalifornien: Nilgiri Press).

Murphy, J; Okada, C. (2007). Herzensgruß vom kleinen Volk. Mit den heiligen Energien der Natur leben. Airang: Windpferd Verlagsgesellschaft (Original 2005: Messages from der Wee Folk).

Wauters, A. (1995). Das Engel Orakel. Inspiration und Lebenshilfe. München: Heinrich Hugendubel Verlag (Original 1995: The Angel Oracle. London: Eddison Sadd Editions ltd.). 

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