"Villa Kunterbunt": 1220 Goldemundweg 8/9 und "Haus Wohlfarter": 3423 Schlossgasse 25

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Depressionen, Angst & Trauer

"Dunkle Wolken am Himmel"

"Dunkle Wolken am Himmel" Foto von Johanna.
"Dunkle Wolken am Himmel" Foto von Johanna.

"Morgen ist ein neuer Tag!"

 

 Wir machen uns gemeinsam auf den Weg!

 

DEPRESSION:

"Mit Babyschritten zurück ins Leben"

 

"Dunkle Wolken" bedrücken Ihr Leben, nichts macht Ihnen Freude, zu nichts können Sie sich aufraffen, am liebsten würden Sie sich im Bett verkriechen, die Decke über den Kopf ziehen und nicht mehr aufwachen.

Viele Menschen kennen dieses Gefühl. Manchmal hat es konkrete Ursachen (nach Schicksalsschlägen, posttraumatische Belastungsstörungen, langandauernden Belastungen (Burnout) und vieles mehr). Die Forschung kennt mittlerweile auch Depressionen und Belastungen, die über Generationen quasi "vererbt" werden.

 

Manchmal kennen wir die Ursachen nicht.

 

Oft ist es notwendig, Hilfe beim Arzt zu holen, um mit Medikamenten einigermaßen stabil zu werden und das Leben erträglich zu machen.

Auch stabil genug, um überhaupt eine Psychotherapie beginnen zu können. 

Denn ein Mindestmaß an "Mitarbeit" ist für die Psychotherapie nötig.

 

Wenn es soweit ist, machen wir uns gemeinsam auf den Weg, um mit "Babyschritten" den Weg ins Leben zurückzufinden.

 

Wir schauen gemeinsam, welche Methode für Sie am besten ist: 

Entlastende Gespräche (nach C.Rogers), Planung der nächsten Schritte, Elemente der "expressive arts therapy" (von Natalie Rogers), Stabilisierungsübungen, erstellen einer "Glücksbiografie, "Füllen eines Notfallskoffers", geführte Imaginationen, EFT (Klopfakupressur nach Gallo), EMDR, Entspannungsübungen und vieles mehr.

 

 

Sollten Sie an einer wissenschaftlichen Erklärung des Begriffes "Depression" interessiert sein:  https://www.psyonline.at/lexikon/depression. Bitte klicken.

 

 

  

 

ANGST:

"Angst essen Seele auf" *

 

Angst ist zunächst eine wichtige und lebensnotwendige Reaktion in bedrohlichen Situationen; Blutdruck, Herzfrequenz und Atmung werden aktiviert. Wir können mittels Angriff oder Flucht reagieren. Tritt die Angst jedoch ohne oder ohne angemessenen Grund auf, spricht man -je nach Schweregrad- von einer Angst- oder Panikstörung.

 

Sie wachen in der Früh auf und schon spüren Sie ohne erdenklichen Grund "diese Angst" in Ihnen aufsteigen: sie haben "diesen Druck im Magen", es "schnürt Ihnen das Herz zusammen", Sie haben Atembeklemmungen.

Oder "diese Angst" tritt in an sich "harmlosen" Situationen auf: auf Plätzen, bei Menschenansammlungen, im Lift, vor Mäusen, usw.

Oder sie tritt "unangemessen stark" auf: vor Prüfungen, vor Reden usw. - nicht zu verwechseln mit dem "Lampenfieber", das oft notwendig ist, um die beste Leistung zu erbringen.

 

Wir suchen gemeinsam nach den "Wurzeln des Übels" und "rücken dem Symptom Angst und Panik mittels Trauma therapeutischer Techniken zu Leibe". Mittels der Energetischen Psychotherapie (Klopfakupressur nach Gallo, EFT) haben Sie ein Instrumentarium zur Hand, um sich selbst helfen zu können. Die Technik erlernen Sie bei mir. Für nachhaltigen Erfolg ist regelmäßiges Üben jedoch Voraussetzung.

 

Sollten "Angst und Panik" in ein durch Trauma oder Belastungen bedingtes Geschehen eingebettet sein, ist eine länger dauernde Psychotherapie angezeigt.

 

 

Sollten Sie an einer wissenschaftlichen Erklärung des Begriffes "Angst" interessiert sein: https://www.psyonline.at/lexikon/angst. Bitte klicken.

 

*(Film von Rainer Werner Fassbinder).

 

 

 

 

TRAUER:

"Die Seele weint"

 

Niemandem von uns bleibt Trauer erspart. Es ist ein starkes negatives Gefühl nach Verlusten durch Trennung oder Tod oder vor drohenden Verlusten von geliebten Menschen, aber auch Tieren.

Trauer ist ein schmerzhafter Prozess, der in verschiedenen Phasen verläuft, und sich selbst heilt. Therapeutische Interventionen sind in der Regel nicht nötig.

 

Die Trauer ist eine sehr starke betrübliche Emotion und wird von Mensch zu Mensch unterschiedlich erlebt. Es gibt verschieden Phasen der Trauer: von emotionaler  Lähmung, Schockstarre, "Verleugnung" bis zu Angst, Wut, Verzweiflung und tiefem Kummer. Die Trauerphasen verlaufen von Mensch zu Mensch unterschiedlich, auch unterschiedlich lang. Es gibt aber auch "paradoxe" Reaktionen, die befremdlich erscheinen: Trauernde lachen beim Berichten über den Todesfall. Trauernde, aber auch die Umwelt von  Trauernden, sollte geduldig sein, sich Zeit geben und die seelischen Schmerzen als natürliche Reaktion auf Verluste und Trennungen anerkennen. In unseren schnelllebigen Zeit wird vom Trauernden rasch, oft zu rasch verlangt, wieder zu funktionieren.

Die Menschen entwickeln unterschiedliche, auch spirituelle Rituale, um den Verlust in ihr Leben zu integrieren und mit der Zeit den schönen Erinnerungen an die Verlorenen einen guten Platz in ihrem Herzen und in ihrem Leben einzuräumen.

 

Trauerbegleitung-auch beim Tod eines geliebten Tieres (Für Details bitte "klicken":

Prinzipiell ist Trauer keine Krankheit. Trotzdem tut es gut, im therapeutischen Raum Verständnis, Zeit, Trost und gemeinsam Rituale zu finden, um die Trauerphasen gut zu bewältigen - besonders dann, wenn keine nahestehenden Personen da sind, die Zeit und Geduld dafür aufbringen. Ich begleite Sie gerne (Ermäßigtes Honorar für 15 Einheiten. Siehe dort).

 

 

Komplizierte oder pathologische Trauer: Therapie: 

 

Trauer verbunden mit traumatischen Ereignissen oder Trauer, die gar nicht mehr vergehen mag (man spricht von "komplizierter" oder "pathologischer Trauer"), bedarf der psychotherapeutischen Behandlung und es steht Ihnen das gesamte Spektrum meiner psychotherapeutischen Möglichkeiten offen.

Medikamente können unterstützen.

 

 

Foto: Internet

 

 

"Was ich Dir noch sagen wollte!"

Oftmals belastet Unausgesprochenes, Ungeklärtes mit den Verstorbenen den Trauerprozess. Auch wenn Sie nicht gläubig sind, treten Sie in inneren "Kontakt" mit den Verstorbenen: schreiben Sie einen Brief, halten Sie einen inneren Dialog: "Was ich Dir noch sagen wollte!"

 

Nur, wenn es in Ihr Lebenskonzept passt: bringen Sie etwas zu Ende, das Sie gemeinsam begonnen haben, erfüllen Sie posthum den Wunsch der Verstorbenen ...

 

 

Ein Gedicht - Vielleicht zum Trost:

 Christine Georgina Rossetti (1830 bis 1894)

„Wenn ich am Ende der Straße angelangt bin

Und die Sonne für mich untergegangen ist,

Wünsche ich mir keine düsteren Räume.

Warum um eine Seele weinen,

die in die Freiheit entlassen wurde?

 

Vermisse mich ein bisschen,

Aber nicht zu lang

Und nicht mit gebeugtem Kopf.

Erinnere dich an die Liebe, die wir teilten.

 

Vermisse mich, aber lass mich gehen.

Denn dies ist eine Reise, die wir alle antreten müssen

Und jeder muss sie allein gehen.

Es ist alles Teil des Masterplans,

Ein Schritt auf dem Weg nach Hause.

 

Wenn du allein bist und traurig,

Geh zu unseren Freunden,

Begrabe Deine Sorgen, indem Du Gutes tust.

 

Vermisse mich ….  aber lass mich gehen.“ 

 

Aus dem Englischen übersetzt: Mag. Ulrike Anzenberger-Wohlfarter.

 

 

Sollten Sie an einer wissenschaftlichen Erklärung des Begriffes "Trauer" interessiert sein: https://www.psyonline.at/lexikon/trauer. Bitte klicken.

 

 

 

 

 Foto von Johanna.

Nehmen Sie Ihr Leben wieder in die Hand. Ich unterstütze Sie dabei.