"Villa Kunterbunt": 1220 Goldemundweg 8/9 und "Haus Wohlfarter": 3423 Schlossgasse 25

0676 713 66 44

______________________________

 

Depressionen, Angst & Trauer

"Dunkle Wolken am Himmel"

"Dunkle Wolken am Himmel"
"Dunkle Wolken am Himmel"

"Morgen ist ein neuer Tag!"

 

 Wir machen uns gemeinsam auf den Weg!

 

DEPRESSION:

"Dunkle Wolken" bedrücken Ihr Leben, nichts macht Ihnen Freude, zu nichts können Sie sich aufraffen, am liebsten würden Sie sich im Bett verkriechen, die Decke über den Kopf ziehen und nicht mehr aufwachen.

Viele Menschen kennen dieses Gefühl. Manchmal hat es konkrete Ursachen (nach Schicksalsschlägen, posttraumatische Belastungsstörungen, langandauernden Belastungen (Burnout) und vieles mehr). Die Forschung kennt mittlerweile auch Depressionen und Belastungen, die über Generationen quasi "vererbt" werden.

 

Manchmal kennen wir die Ursachen nicht.

 

Oft ist es notwendig, Hilfe beim Arzt zu holen, um mit Medikamenten einigermaßen stabil zu werden und das Leben erträglich zu machen.

Auch stabil genug, um überhaupt eine Psychotherapie beginnen zu können. 

Denn ein Mindestmaß an "Mitarbeit" ist für die Psychotherapie nötig.

 

Wenn es soweit ist, machen wir uns gemeinsam auf den Weg, um mit "Babyschritten" den Weg ins Leben zurückzufinden.

 

Wir schauen gemeinsam, welche Methode für Sie am besten ist: 

Entlastende Gespräche (nach C.Rogers), Planung der nächsten Schritte, Elemente der "expressive arts therapy" (von Natalie Rogers), Stabilisierungsübungen, erstellen einer "Glücksbiografie, "Füllen eines Notfallskoffers", geführte Imaginationen, EFT (Klopfakupressur nach Gallo), EMDR, Entspannungsübungen und vieles mehr.

 

 

Sollten Sie an einer wissenschaftlichen Erklärung des Begriffes "Depression" interessiert sein:  https://www.psyonline.at/lexikon/depression. Bitte klicken.

 

 

  

 

ANGST:

Angst ist zunächst eine wichtige und lebensnotwendige Reaktion in bedrohlichen Situationen; Blutdruck, Herzfrequenz und Atmung werden aktiviert. Wir können mittels Angriff oder Flucht reagieren. Tritt die Angst jedoch ohne oder ohne angemessenen Grund auf, spricht man -je nach Schweregrad- von einer Angst- oder Panikstörung.

 

"Angst essen Seele auf" (Film von Rainer Werner Fassbinder).

 

Sie wachen in der Früh auf und schon spüren Sie ohne erdenklichen Grund "diese Angst" in Ihnen aufsteigen: sie haben "diesen Druck im Magen", es "schnürt Ihnen das Herz zusammen", Sie haben Atembeklemmungen.

Oder "diese Angst" tritt in an sich "harmlosen" Situationen auf: auf Plätzen, bei Menschenansammlungen, im Lift, vor Mäusen, usw.

Oder sie tritt "unangemessen stark" auf: vor Prüfungen, vor Reden usw. - nicht zu verwechseln mit dem "Lampenfieber", das oft notwendig ist, um die beste Leistung zu erbringen.

 

Wir suchen gemeinsam nach den "Wurzeln des Übels" und "rücken dem Symptom Angst und Panik mittels Trauma therapeutischer Techniken zu Leibe". Mittels der Energetischen Psychotherapie (Klopfakupressur nach Gallo, EFT) haben Sie ein Instrumentarium zur Hand, um sich selbst helfen zu können. Die Technik erlernen Sie bei mir.

 

Sollten "Angst und Panik" in ein durch Trauma oder Belastungen bedingtes Geschehen eingebettet sein, ist eine länger dauernde Psychotherapie angezeigt.

 

 

Sollten Sie an einer wissenschaftlichen Erklärung des Begriffes "Angst" interessiert sein: https://www.psyonline.at/lexikon/angst. Bitte klicken.

 

 

 

 

TRAUER:

"Die Seele weint"

Niemandem von uns bleibt Trauer erspart. Es ist ein starkes negatives Gefühl nach Verlusten durch Trennung oder Tod oder vor drohenden Verlusten von geliebten Menschen, aber auch Tieren.

Die Trauer ist eine sehr starke betrübliche Emotion und wird von Mensch zu Mensch unterschiedlich erlebt. Es gibt verschieden Phasen der Trauer: von emotionaler  Lähmung, Schockstarre, "Verleugnung" bis zu Angst, Wut, Verzweiflung und tiefem Kummer. Die Trauerphasen verlaufen von Mensch zu Mensch unterschiedlich, auch unterschiedlich lang. Es gibt aber auch "paradoxe" Reaktionen, die befremdlich erscheinen: Trauernde lachen beim Berichten über den Todesfall. Trauernde, aber auch die Umwelt von  Trauernden, sollte geduldig sein, sich Zeit geben und die seelischen Schmerzen als natürliche Reaktion auf Verluste und Trennungen anerkennen. In unseren schnelllebigen Zeit wird vom Trauernden rasch, oft zu rasch verlangt, wieder zu funktionieren.

Die Menschen entwickeln unterschiedliche, auch spirituelle Rituale, um den Verlust in ihr Leben zu integrieren und mit der Zeit den schönen Erinnerungen an die Verlorenen einen guten Platz in ihrem Herzen und in ihrem Leben einzuräumen.

Prinzipiell ist Trauer keine Krankheit. Trotzdem tut es gut, im therapeutischen Raum Verständnis, Zeit, Trost und gemeinsam Rituale zu finden, um die Trauerphasen gut zu bewältigen - besonders dann, wenn keine nahestehenden Personen da sind, die Zeit und Geduld dafür aufbringen.

 

Trauer verbunden mit traumatischen Ereignissen oder Trauer, die gar nicht mehr vergehen mag (man spricht von "pathologischer Trauer"), bedarf der psychotherapeutischen Behandlung und es steht Ihnen das gesamte Spektrum meiner psychotherapeutischen Möglichkeiten offen.

 

 

Sollten Sie an einer wissenschaftlichen Erklärung des Begriffes "Trauer" interessiert sein: https://www.psyonline.at/lexikon/trauer. Bitte klicken.