Foto von Johanna
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PSYCHOTHERAPIE:

 

Sie haben Probleme in Familie, Beruf oder Partnerschaft?

 

Sie fühlen sich traurig, depressiv, leer?

 

Sie haben das Gefühl, auf der Stelle zu treten?

 

Ihr Leben gleicht einer „hängen gebliebenen Schallplatte“?

 

Gerade Ihnen passiert immer wieder das Selbe?

 

Sie müssen Abschied nehmen von lieb Gewordenem (Menschen,

 

Arbeitsplatz, Gewohnheiten, Gesundheit, Jugendzeit, …)?

 

"Sie sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht?"

 

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Foto von Hans
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http://www.natur-und-schoen.at

 

 

 

Ich begleite Sie psychotherapeutisch:

 

  • bei Stagnation in Ihrem Leben,
  • aber auch bei Veränderungs- und Wandlungsprozessen (Trauer, Loslassen, Abschied nehmen, Altes zurücklassen, …)
  • und auf Ihrem „Weg zu sich selbst“ (neue Wege wagen, ausschöpfen Ihres positiven Potentials, nützen Ihrer Ressourcen, …). 

 

Diese Prozesse ereignen sich nicht von „heute auf morgen“ und setzen Ihre aktive Bereitschaft voraus, sich mit sich selbst auseinander zu setzen und Veränderungen zuzulassen!

 

Ich möchte Sie gerne ein Stück Ihres Lebens-Weges begleiten und dabei unterstützen, Ihr Leben mit seinen Herausforderungen sowie "Höhen und Tiefen" wieder selbst  zu bewältigen und anzunehmen.

 

 

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KRISENINTERVENTION:

 

„Angst klopfte an die Tür, Vertrauen öffnete und niemand war draußen“

 

(Chinesische Weisheit)

 

Ich begleite Sie:  

 

in Krisensituationen (in der Familie, im Beruf, auf dem Lebensweg, in der Schule …)

bei Angst, Trauer, Depression, einem Gefühl der Ausweglosigkeit und des Verlassenseins, dem Gefühl der  Sinnlosigkeit, …

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TRAUMA-THERAPIE, EMDR:

 

Traumatische Ereignisse (Extremstresserfahrungen wie seelische oder körperliche Gewalterfahrungen durch Familienmitglieder oder Fremde, Unfälle, Naturkatastrophen) verbunden mit den Gefühlen von Angst, Ohnmacht und Kontrollverlust, hilflosem Ausgeliefert-Sein können anhaltende Störungen in der Erlebnisverarbeitung hervorrufen und zu erheblichen Einschränkungen im Alltag führen (wie  Angst, Panikattacken, Schlafstörungen, somatische Erkrankungen, Flashbacks, belastende leidvolle Erinnerungen, Depressionen). Trauma-Therapie hilft durch ein mehrphasiges Verfahren. Voraussetzung sind Anamnese, Aufbau einer therapeutischen Beziehung und Stabilisierung sowie Ressourcenmobilisation (wie Gestaltung eines „Notfallskoffers“, imaginative Techniken nach Lutz Besser und Luise Reddemann zur Stärkung der inneren „Helfer“,  Kontrolle, Distanzierung, Entlastung, Sicherheit, aktiven Gestaltung der inneren Welt, Beeinflussung von vegetativen und körperlichen Befindlichkeiten usw.).

 

In der Folge sind Konfrontation mit und Integration von traumatischen Erlebnissen möglich. Ein wesentliches Element dabei stellt EMDR dar (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) - entwickelt von Dr. Francine Saphiro zwischen 1987 und 1991. Es handelt sich um „bilaterale Stimulierung“ (z.B. durch Augenbewegungen oder abwechselndes Antippen Ihrer Knie mit meinen Händen, welches ich ausschließlich anwende), durch welche ein Verarbeitungsprozess von traumatischen Ereignissen in Gang gebracht wird und die Lebensqualität der betroffenen Kient-innen anhaltend verbessert werden kann.

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"Klopfen" nach Gallo:  

 

 

"Eine energetische Umkehrung ("Selbstsabotage", "unbewusster  Widerstand", "innerer Schweinehund". Anm.U. Anzenberger) hindert uns daran, Lösungen zu erkennen, selbst, wenn wir das Wissen dazu haben; sie  verhindert auch, dass wir Lösungen umsetzen, selbst, wenn wir die Fähigkeit dazu haben". *

 

 

 

Durch diverse Klopftechniken von Akupunkturpunkten ist es möglich, durch liebevolle Selbstannahme auf emotionaler Ebene innere Widerstände, belastende Glaubenssätze und Denk- sowie Verhaltensmuster, Stress, Ängste, Blockaden, Depressionen, Gefühle von Einsamkeit, Eifersucht, Hass usw. aufzulösen und durch positive Gefühle zu ersetzen.

 

 

 

Affirmationsprogramme, diverse Übungen auf emotionaler und neuronaler Ebene der Stressverarbeitung, Techniken zur Selbsthilfe,  zur Steigerung von Vitalität  und Wohlbefinden sowie Aktivieren und Ausgleichen von Lebensenergie ergänzen das Programm. 

 

 

 

*"befreit, gelöst, entlastet. Klopfakupressur bei emotionalem Stress".  Fred P. Gallo. Harry Vicenzi VAK Verlag. 2001: Seite 62

 

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BERATUNG,  BURN OUT PRÄVENTION:

 

„Der erste Schritt zur Lösung eines Problems ist, jemandem davon zu erzählen.“

 

(John P. Flynn)

Foto von Johanna
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"Der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt."

 

(Chinesische Weisheit)

 

 

 

Sie benötigen keine Therapie, sondern eine kurzfristige Begleitung

 

 bei der Lösung konkreter Probleme?

 

Ich unterstütze Sie  bei der Erarbeitung „des nächsten Schrittes“.

 

Ich begleite Sie dabei, Ihre eigenen Entscheidungen zu finden.

 

Meine Unterstützung verstehe ich als „Hilfe zur Selbsthilfe“. 

 

Genaue Informationen über meine Arbeitsweise

 

finden Sie beim gleichnamigen Link.

 

 

 

Burn Out Prävention:

 

 Foto: Uli

 

Sysiphos sagt: "Mach ich morgen"

 

Stichworte: 

Entspannungsübungen, Imaginationen, Time Management, Work-Life-Balance,

Setzen von Prioritäten. Auszeiten!

Wir finden gemeinsam Ihren individuellen Weg!

 

  

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PRÄ-THERAPIE:

 

"Es ist jemand da drinnen"

 

 

Garry Prouty

Foto von Johanna
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Durch prä-therapeutische Interventionen nach Garry Prouty (* 1936) ist es möglich, bei kontakt-beeinträchtigten Menschen  den psychologischen Kontakt herzustellen und so die Grundlage für Psychotherapie zu schaffen.

 

Im Rahmen meiner Ausbildung habe ich  im psychiatrischen und geronto-therapeutischen Bereich sowie in der Arbeit mit mehrfach behinderten Menschen wertvolle Erfahrungen im prä-therapeutischen Bereich gesammelt.

 

Meine Abschlussarbeit "Es ist jemand da drinnen" habe ich unter anderem dem Thema "Prä-Therapie" gewidmet.

 

Ich besuche auch weiterhin einen körperlich und -geistig behinderten Klienten in Begleitung meiner beiden Hunde.

 

In meiner Begleitung meiner Klienten und Klientinnen erweitere  ich prä-therapeutische verbale Kontaktreflexionen durch  "tätige Kommunikation" unter Einbeziehen von Spielen; Tätigkeiten in der Natur; Betrachten von Bilderbüchern, Fotos, Bildern, Schmuckstücken, Landkarten, Briefen; Lesen von Gedichten und Hören von Musikstücken etc.

 

 

Fach-Informationen für Interessierte von Theorie und Praxis:

Prä-Therapie.